Ein WordPress-Block, der als Container für mehrere UD-Link-Blöcke dient und deren Anzeige dynamisch anhand von Filter-Interaktionen gesteuert wird. Die Filterung erfolgt über Isotope, wobei der Block als empfangendes System ausschliesslich auf externe Filterwerte reagiert.
- Container-Block für mehrere
ud/link-block-Instanzen - Reagiert auf externe Filter-Trigger (z. B. Buttons, Kategorien, Attribute)
- Übergibt Filterwerte an Isotope zur Steuerung von Sichtbarkeit und Gruppierung
- Frontend-Optimierung über
frontend.jsundfrontend.css - Editor-Darstellung mit Hinweis-Text und Container-Styling
Der Link Filter Container ist ein rein empfangendes System. Er reagiert ausschliesslich auf Filterinformationen, die von aussen bereitgestellt werden.
Der Block kann folgende Eingaben empfangen und verarbeiten:
-
Aktive Filterwerte aus
.filter-button-group- Empfangen über das Attribut
data-current-filter - Typische Werte: Kategorie, Tag, Typ
"*"(= keine Filterung) wird berücksichtigt
- Empfangen über das Attribut
-
Filterbare Werte der einzelnen Link-Blöcke
- Empfangen über DOM-Attribute wie
data-tagsoderdata-category - Diese Werte steuern, ob ein Link-Block zu einem aktiven Filter passt
- Empfangen über DOM-Attribute wie
Anhand dieser beiden Quellen entscheidet der Container (via Isotope):
- Welche Link-Blöcke sichtbar bleiben
- Welche ausgeblendet werden
- In welcher Reihenfolge Links dargestellt werden
Der Block sendet selbst keine Filterdaten zurück und ersetzt kein anderes Filtersystem. Er erweitert ausschliesslich die vorhandene Logik.
Die Abbildung zeigt den Aufbau des Link Filter Containers:
-
Obere Reihe – Filterelemente Externe Filter (z. B. Kategorien oder Attribute) steuern, welche Links sichtbar bleiben. Jeder Filter ist farblich hervorgehoben und repräsentiert eine aktive oder inaktive Auswahl.
-
Grosser Container (gestrichelte Linie) Dieser Bereich stellt den eigentlichen Link Filter Container dar. Er nimmt alle untergeordneten Link-Blöcke auf und reagiert auf Filter-Signale.
-
Accordion-Gruppen (3 Spalten) Farbliche Spalten repräsentieren Kategorien oder Filtergruppen. Jede Box ist ein einzelner
ud/link-block. Der Container blendet nicht passende Blöcke aus oder markiert sie als klickbar, abhängig vom aktiven Filter.
Der Block wird über block.json registriert und bindet eigene Editor- und Frontend-Dateien ein.
- block.json – Block-Definition (Name, Scripts, Styles, Meta)
- index.js – Editor-Logik
- style.css – Editor-Styles
- frontend.js – Filter- und Isotope-Integration
- frontend.css – Frontend-Styling für Link-Blöcke und Container
.link-block-container– Grundcontainer.wp-block-ud-link-block– einzelner Link.link-editor-hint– Editor-Hinweis für Redakteure
- Link-Blöcke werden von Isotope sortiert, gruppiert und ein-/ausgeblendet
- Der Container selbst steuert keine Animationen, sondern übergibt Filterwerte an Isotope
- Darstellung der Links erfolgt in einem flexiblen, visuell reduzierten Layout
<div class="link-block-container">
<div class="wp-block-ud-link-block" data-tags="abc">
<a href="#">
<span class="ud-link-block__title">Beispiel-Link</span>
</a>
</div>
<div class="wp-block-ud-link-block" data-tags="xyz">
…
</div>
</div>- Plugin-Ordner in wp-content/plugins/ ablegen
- Plugin in WordPress aktivieren
- Im Site-Editor oder Block-Editor den Block Link Filter Container hinzufügen
- Beliebig viele UD-Link-Blöcke einfügen
- WordPress 6.4+
- Gutenberg / Block-Editor aktiviert
- UD Link Block installiert (Abhängigkeit)
- Isotope muss im Frontend geladen sein
GPL v2 or later https://www.gnu.org/licenses/gpl-2.0.html