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I: Warum ist deine Lieblingssprache deine Lieblingssprache. Die Frage ist vor allem nach dem Grund.
B1: (überlegt) Bei mir ist das realtiv eindeutig. Ich programmiere sehr gerne mit Python.
I: Warum
B1: Hat eine sehr klare Syntax. Also ich hab das gefühl das mit die Sprache nicht im Weg steht. Hat eine sehr umfangreiche Standartbibliothek. Das interaktive gefällt mir auch sehr gut. Man kann halt erstmal mit dem Problem ein bisschen spielen irgendwie so, in der interaktiven Shell. Das funktioniert mit einer Compilersprache nicht so gut.
I: Hast du noch eine andere Antwort.
B2: Ja vielleicht. Weil ich die Sprache schon ganz gut kenne. Ist total erbärmlich.
I: Also so eine Erfahrungssache.
B1: Ja das stimmt auch. Das ist die Sprache die ich am besten kann eigentlich.
B2: Man kennt sich mit irgendwas aus. man könnte in anderen Sprachen wahrscheinlich auch etwas ähnliches machen. Aber die Hürde da jetzt du wechseln. ist halt erst wieder ein bisschen Arbeit da reinzukommen. Ob das jetzt soviel mehr Vorteile bietet. Also ich hab den Eindruck wenn man fertige Software anschaut, dann schafft man das schon immer da relativ schnell reinzukommen in eine neue Sprache. Und vielleicht die mit der man was macht, da kennt man sich einfach ein bisschen besser aus. Und muss nicht so lange immer Suchen.
I: Welche Sprache ist es denn bei dir?
B2: Also ich mach jetzt ein Projekt, die machen das wirklich mit C noch. Da denke ich Oft das ist jetzt eingentlich auch ein bisschen anachronistisch wie die das da alles aufgebaut haben. Aber es ist halt so gemacht
I: Du würdest es trotzdem als deine Lieblingssprache bezeichnen
B2: Ja wenn man sehr Hardwarenah ist dann ist das eben so